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Treffen
Chengdu-Pressespiegel 
USA: China baut Atomwaffenarsenal rapide aus
(30. November) China verfügt nach Erkenntnissen des US-Verteidigungsministeriums inzwischen über mehr als 400 einsatzfähige atomare Sprengköpfe. Washington zeigt sich angesichts des rasanten Entwicklungstempos besorgt.

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Pentagon: Chinas Atomwaffenarsenal dürfte sich bis 2035 mehr als verdreifachen
(30. November) Chinas Atomwaffenarsenal dürfte sich nach Einschätzung der USA bis 2035 mehr als verdreifachen. In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des US-Verteidigungsministeriums heißt es, China verfüge inzwischen über mehr als 400 atomare Sprengköpfe.

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Corona: Alles unter Kontrolle
(30. November) Das Regime in Peking versucht noch immer, die Zero-Covid-Strategie fortzusetzen. Anfangs noch erfolgreich, kann sie inzwischen nur noch mit Zensur und Überwachung durchgesetzt werden.

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US-Militärbericht: China treibt Ausbau von Nukleararsenal voran
(30. November) Die USA gehen davon aus, dass Peking bis zum Jahr 2035 "wahrscheinlich" über ein Arsenal von etwa 1500 Sprengköpfen verfügen könnte. Je mehr Massenvernichtungswaffen es gebe, desto besorgniserregender sei dies, heißt es.

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China schickt Taikonauten zum "Himmelspalast"
(30. November) Die Crew soll in der Raumstation "Tiangong" letzte Hand anlegen - dem Prestigeobjekt des chinesischen Raumfahrtprogramms. Aber Peking hat noch ehrgeizigere Pläne.

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Krieg in der Ukraine: Schwindet Russlands Macht in der Nachbarschaft?
(30. November) Moldau geht auf Distanz, Tadschikistans Präsident rüffelt Putin: In vielen Staaten, die einst zur Sowjetunion gehörten, wächst seit Kriegsbeginn der Unmut.

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Das ist der Mann, der die Proteste ausgelöst hat
(29. November) Am 13. Oktober entrollt Peng Lifa auf einer Brücke in Peking zwei Transparente, auf denen er Freiheit für seine Landsleute fordert. Und entfacht damit einen Sturm, den selbst die chinesische Zensur nicht mehr einzufangen vermag.

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Nato stockt ihre Hilfen für die Ukraine auf
(29. November) In Bukarest beraten die Mitgliedsstaaten des Militärbündnisses unter anderem über weitere Unterstützung für die Ukraine. Bei dem zweitägigen Treffen soll es auch um den Umgang mit China gehen. [Paywall]

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Anti-COVID-Proteste weiten sich aus
(28. November) Der Unmut in der chinesischen Bevölkerung über die Corona-Maßnahmen der Regierung wächst weiter. Die Behörden verschärfen ihren Kurs - ein westlicher Journalist wurde verhaftet.

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Proteste: Zahlreiche Festnahmen bei Protesten
(28. November) Nach Protesten gegen die Regierung und ihre strikte Null-Covid-Politik greifen die Behörden durch. Die BBC berichtet, auch einer ihrer Reporter sei vorübergehend festgenommen und von der Polizei geschlagen worden.

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